[MULTIPLAYER AAR] War in the East



  • Vorwort:

    Gary Grigsby's War in the East ist counterbasiertes auf Hexfeldern spielendes Kriegsspiel einer ganz besonderen Art. Ähnlich, wie zum Beispiel bie The Operational Art of War plant der Spieler als oberster Kommandeur seine Züge. Dabei schafft es War in the East auf seine eigene ganz besondere Weise, den Spieler in den Bann zu ziehen. Für ein Spiel dieser Komplexität sehr einsteigerfreundlich gehalten, weiß es doch mit seiner tiefe und den zugrunde liegenden Berechnungen für authentische Stimmung und nachvollziehbaren Ergebnissen zu punkten. Im Spiel selbst geht es, wie der Name vielleicht vermuten lässt, um den Deutschen Russlandfeldzug vom 22. Juni 1941 bis zu den Kämpfen um und in Berlin Ende April/Anfang Mai 1945. Wobei das Spiel bis es erlaubt, bis in den Juli hinein weiter zu spielen. Schließlich kann auch der Deutsche Spieler (theoretisch) gewinnen. Letztere Möglichkeit gestaltet sich allerdings extrem schwierig. Zwar überrollt man die Rote Armee mit Beginn des Unternehmens Barbarossa buchstäblich wie eine Dampfwalze, doch spätestens mit Einsetzen der Schlammperiode kommt der Deutsche Vormarsch ins Stocken. Wer bis Winterbeginn Moskau nicht eingenommen hat, wird es nur noch sehr schwer schaffen, auf Deutscher Seite zu gewinnen. Denn im Winter schlägt der Russe zurück. Und auch die Zeit spielt für den russischen Spieler. Denn immer größer wird das Kontingent an frischen Soldaten. Ein schier nicht enden wollender Strom an Futter für die Deutschen Maschinengewehre.
    Bevor es los geht, möchte ich noch kurz ein paar Worte zur Spielengine sagen. Die Karte besteht aus ca. 30.000 Hexfeldern. Wobei ein Hexfeld eine breite von etwa 10 Meilen (ca. 16 km) besitzt. Die kleinsten steuerbaren Einheiten sind Divisionen, mit manchen Ausnahmen auch Regimenter und Battaillone. Allerdings wird jede Einheit auf jedes einzelne Fahrzeug/Flugzeug und jeden Mann heruntergebrochen, so dass sich sehr interessante Statistiken für Statistikfetischisten (wie mich) ergeben. Das Spiel findet in Zügen statt, wobei ein Zug eine Woche entspricht.
    Es wird sich hier um eine Multiplayer AAR handeln, gegen einen Spieler, den ich gar nicht kenne. Sofern ich ihn richtig verstanden habe ist er Australier (Aussi) und spielt (hoffentlich) das Spiel ebenfalls das erste mal im Multiplayer. Andernfalls seht ihr einen kurzen und schmerzhaften Untergang. =) Ich besitze das Spiel seit letzten Freitag. Habe es für 5€ im An-& Verkauf erstanden (Neupreis bei ca. $75 bzw $85 für die Retailvariante bei MatrixGames).
    Doch genug der warmen Worte, Action in hoffentlich 225 spannenden Runden wartet.




    Ob du es glaubst oder nicht, es gibt wirklich nicht viele ehrbare Menschen in ehrloser Zeit.


    ribbonbdl2e.png

    Ich lauf unerkannt, durch alle Gegenden der Stadt -

    burkabombkxjuy.png
    und unter meinem schwarzen Kleid macht es leise Tick - Tack.

  • Zug 001
    22/06/1941



    -"Um das Reich zu schützen, befahl unser Führer, Adolf Hitler, heute unseren östlichen Nachbarn, die Sowjetunion anzugreifen, nachdem zum wiederholten Male Grenzverletzungen druch reguläre Rotarmisten stattfanden."
    -"Nun ist es soweit, dem Deutschen Volke wird der Raum im Osten gegeben."
    -"Krieg mit Russland. Der Adler gegen den Bär."


    "Einige Pressestimmen der letzten Stunden meine Herren. Der Führer befahl heute, den Angriff unserer Truppen auf die sowjetischen Truppen, so lange diese noch unvorbereitet geschlagen werden können. Bis Jahresende soll mit Moskau und Leningrad das bolschewistische Machtzentrum eingerannt werden und die Sowjetunion zerfallen. Später sollen sich dann die Grenzen des Reiches bis zum Ural erstrecken. Das Oberkommando des Heeres hat dafür einen ausgeklügelten Plan ausgearbeitet. So Gott will, werden wir zu Weihnachten Deutsche Landser über den Roten Platz marschieren sehen.
    Der Plan des OKH beinhaltet für den Erfolg dafür folgende Schritte:

    • Vernichtung der sowjetischen Luftwaffe, noch am Boden, durch massives Bombardement der feindlichen Flugfelder
    • Heeresgruppe Nord:

      • Durchbruch über die Memel bis Riga und anschließende Besetzung von Kurland
      • Vordringen der Streitkräfte über Kaunas Vilnus
      • Wenn möglich Vorstoß aus Nordwesten Richtung Minsk
    • Heeresgruppe Mitte:
      • Einkesselung der sowjetischen Truppen zwischen Bug und Neman
      • Vordringen nach Osten bis an die südwestlichen Bezirke Minsks
    • Heeresgruppe Süd:

      • Auflösung der Festung bei Brest-Litovsk
      • Durchbruch durch die sowjetische Kampfline und Vorstoß nach Süden bis an die rumänische Grenze
      • Einkesselung sowjetischer Truppen bei Lehmberg





    [Sobald ich den Antwortzug erhalten habe, geht es weiter. Tipps und Ratschhläge sind gern gesehen.]

    Ob du es glaubst oder nicht, es gibt wirklich nicht viele ehrbare Menschen in ehrloser Zeit.


    ribbonbdl2e.png

    Ich lauf unerkannt, durch alle Gegenden der Stadt -

    burkabombkxjuy.png
    und unter meinem schwarzen Kleid macht es leise Tick - Tack.

    2 Mal editiert, zuletzt von zulu354 ()

  • Zug 2
    26/06/1941


    Das OKW gibt bekannt:
    Der Vorstoß unserer Truppen, gedeckt durch ein massives Bombardement auf gegnerische Flugplätze, konnte große Landgewinne erziehlen. Nach einer Woche ist es dem Russen nicht gelungen, eine stabile HKL zu errichten. Dem massiven Angriffen auf seine Flugfelder konnte der Russe ebenfalls nichts entgegen setzen. So gingen bei rund 200 eigenen Verlusten über 3.000 Feindmaschinen verloren, wobei über 2.000 Maschinen bereits am Boden zerstört werden konnten. Die größten Verluste mussten dabei unsere tapferen Stukaflieger hinnehmen. In der ersten Woche gingen so etwa 80 Ju-87 B verloren. Am Boden spiegelt sich diese Verhältnis noch deutlicher wieder. Mit etwa 5.000 Gefallenen und 15.000 Verwundeten auf unserer Seite, liegen die Verluste bei weniger als 10% der Roten Armee. Mit insgesamt über 200.000 verlorenen Mann, davon rund 75.000 Kriegsgefangene und knapp 2.000 Geschützen, sowie 1.500 Panzerfahrzeugen, konnten bereits in der ersten Woche dem Feind starke Verluste bei gebracht werden.






    Offizielle Abschuss- & Verlustzahlen Luftwaffe



    Jagdflugzeuge

    31

    0

    Jagdbomber

    6

    2.332
    Taktische Bomber

    8

    120

    Höhenbomber

    82

    534

    Aufklährungsflugzeuge

    7

    61

    Transportflugzeuge

    0

    4



    Luftwaffe

    WWS

    Luftkampfverluste

    55

    329

    Flak Verluste

    92

    59

    Verluste am Boden

    1

    2.281

    Operative Verluste

    62

    320



    Offzielle Verluste Heer:



    Soldaten

    20.060

    204.183

    davon Gefallene

    5.356

    11.218
    davon Kriegsgefange

    149

    74.433

    davon Verwundete

    14.555

    118.532

    Geschütze

    119

    1.998

    Panzerfahrzeuge

    71

    1.464




    Im Norden konnten die Truppen der Heeresgruppe Nord Riga im Handstreich nehmen. Kaum ein sowjetischer Soldat stellte sich dabei den vorpreschenden Panzereinheiten in den Weg. Die Heeresgruppe Mitte konnte vor Minsk einen Kessel mit etwa sieben Divisionen darin herstellen. Auch im Süden gelang es schnellen Panzerverbänden die Linien zu durchbrechen und um Lehmberg einen Kessel zu ziehen. Diesen konnte der Feind jedoch unter massiven Aufgebot und hohen Verlusten wieder aufbrechen. Einen Entsatz seiner Truppen hat er allerdings nicht vollbringen können.
    Gute Neuigkeiten gibt es weiterhin aus dem Süden. Dort schließen sich in dieser Stunde die Truppen der glorreichen rumänischen Armee uns an um gemeinsam gegen die Bolschiwiki vorzugehen.


    Für die kommende Woche gibt das OKW folgende Befehle aus:
    1.) Erringen der Lufthoheit durch Verbände der Luftwaffe

    Heeresgruppe Nord:
    1.) Weiterer Vorstoß der Panzereinheiten auf Pskov
    2.) Aufrücken der Infanterieverbände und Säuberung der Gebiete hinter der Panzerspitze

    [align=left]Heeresgruppe Mitte:
    1.) Einkesselung MinsksAufreibung des Kessels zwischen Merkys und Neman
    2.) Schließung des Kessels nördlich von Brest Litovsk

    [align=left]Heeresgruppe Süd:
    1.) Aufsprengung der Front und Versorgung der vorgezogenen Panzereinheiten
    2,) Entgültige Kesselung Lehmbergs
    3.) Eingreifen der rumänischen Streitkräfte über die Prut

    Ob du es glaubst oder nicht, es gibt wirklich nicht viele ehrbare Menschen in ehrloser Zeit.


    ribbonbdl2e.png

    Ich lauf unerkannt, durch alle Gegenden der Stadt -

    burkabombkxjuy.png
    und unter meinem schwarzen Kleid macht es leise Tick - Tack.

    19 Mal editiert, zuletzt von zulu354 ()

  • Zug 003
    03/07/1941



    Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
    Unsere tapferen Truppen gelang es auch in der dritten Woche, weiter tief in russisches Gebiet vor zu dringen. Panzerverbände der Heeresgruppe Nord haben den Stadtrand von Pskov erreicht und konnten bereits über die Velikaya übersetzen und entlang des Sorot vorrücken. Bis Pskov eingekesselt wird, ist es nur noch eine Frage der Zeit. Desweiteren rücken unsere Infanterieverbände nach und bereinigen das Gebiet von versprengten sowjetischen Truppen, denen es zwischenzeitlich wieder gelungen ist Riga zu besetzen.
    Die Heeresgruppe Mitte konnte unterdessen den Kessel zwischen Bug und Neman fast vollständig auflösen. Minsk befindet sich im festen Griff und die Turppen bereiten sich auf den Sturm auf Smolensk vor. Weiter südlich stoßen Panzertruppen und Infanterie entlang des Prypiat entlang um sich aus nordwestlicher Richtung Kiew zu nähern.
    Im Süden konnte ein gewaltiger Kessel um Lehmberg geschlossen werden. Den Truppen der Heeresgruppe Süd gelang es, sich mit den verbündeten rumänischen Streitkräften zu vereinigen. Geschätzt befinden sich etwa 25 Divisonen in diesem mehrere dutzend Kilometer großen Kessel. Kleine Geländegewinnge konnte auch die rumänische Armee erzielen. Verglichen mit den Gebietsgewinnen unserer Wehrmachtstruppen sind diese allerdings eher marginal.
    Noch immer ist der Russe nicht soweit, dass er einen geigneten Weg der Verteidigung gefunden hat. Er konnte genausowenig eine HKL errichten und viele Truppen fliehen ungeordnet Richtung Osten.


    Bodenverluste (seit 22/06/1941)

    Wehrmacht

    Soldaten
    41.046
    360.919
    davon Gefallene
    10.749

    21.884

    davon Kriegsgefangene

    401

    159.836

    davon Verwundete

    29.896

    179.199

    Geschütze

    270

    3.863

    Panzerfahrzeuge

    190

    3.272


    Flugzeugverluste nach Typ (seit 22/06/1941)

    Luftwaffe

    WWS

    Jagdflugzeuge

    40

    0

    Jagdbomber

    6

    2.657

    Taktsiche Bomber

    68

    153

    Höhenbomber

    114

    676

    Aufklärungsflugzeuge

    7

    64

    Transportflugzeuge

    2

    5

    Gesamt

    257

    3.555


    Flugzeugverluste nach Art (seit 22/06/1941)

    Luftwaffe

    WWS
    Verluste im Luftkampf

    61

    367

    Verluste durch Flak Beschuss

    112

    60

    Verluste am Boden

    5

    2.297

    Operative Verluste

    79

    506

    Gesamt

    257

    3.555



    Folgende Ziele gibt das OKW an die Heeresgruppen für die dritte Kriegswoche aus:

    Luftwaffe:

    1.) Sichern des Vormarsches der Bodentruppen

    Heeresgruppe Nord:
    1.) Kesselung Pskovs
    2.) Vordringen Richtung Leningrad
    3.) Aufrücken der Infanteriedivisionen
    4.) Zerschlagung der russischen Truppen in Riga

    Heeresgruppe Mitte:
    1.) Auflösung des Bug/Neman Kessels
    2.) Belagerung und Eroberung MinsksVordringen bis SmolenskVordringen gegen Kiew

    Heeresgruppe Süd:
    1.) Auflösung des Kessels von Lehmberg
    2.) Vordringen Richtung Kiew und Odessa

    Rumänische Streitkräfte:
    1.) Vordringen Richtung Odessa

    Ob du es glaubst oder nicht, es gibt wirklich nicht viele ehrbare Menschen in ehrloser Zeit.


    ribbonbdl2e.png

    Ich lauf unerkannt, durch alle Gegenden der Stadt -

    burkabombkxjuy.png
    und unter meinem schwarzen Kleid macht es leise Tick - Tack.

    7 Mal editiert, zuletzt von zulu354 ()

  • Zug 004


    10/07/1941


    Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
    In der letzten Woche konnten unsere siegreichen Truppen weiter Vorrücken. Im Norden konnte das LVI Panzerkorps, unter General Erich von Manstein bis an die Narva vorrücken. Das weit vorgepreschte Panzerkorps fängt allerdings langsam an, unter Treibstoffmangel zu leiden, da die Versorgungstruppen kaum in diesem Tempo mithalten können. Pskov wird unterdessen südlich vom XXXXI. Panzerkorps (General Georg-Hans Rienhardt) umgangen um eingekesselt zu werden. Die Infanterietruppen der 18. Armee haben derweil begonnen, das Kurland von letzten feindlichen Truppen zu säubern, während die 18. Armee im Eilmarsch ihre Infanterie hinter der 4. Panzergruppe her schickt. Die Divisionen stehen derzeit kurz vor dem Übergang über die Dvina, deren jenseitiges Ufer von russischen Verbänden stark befestigt ist.
    Der Heeresgruppe Mitte ist es mittlerweile gelungen, den Kessel zwischen Bug und Neman vollständig zu räumen. Rund 20 sowjetische Divisionen konnten so zur Kapitulation gezwungen werden. Mehr wie 150.000 Kriegsgefangene und eine Vielzahl von erbeutetem Gerät fiel uns somit in die Hände. Es soll nun die Auflösung des Minsker Kessels erfolgen, in welchem sich, nach Auffassung der Aufklärung, weitere 16 Divisionen befinden. Die 3. Panzergruppe unter Generaloberst Hermann Hoth hat die nördlichen Randbezirke Smolensks erreicht. Hier stand die SS Totenkopfdivision etwa 10 Meilen vor dem Stadtkern bereits in ersten Gefechten mit dem Verteidiger. Weiter südlich steht das LVII Panzerkorps (General Adolf Kuntzen) mittlerweile kurz vor dem Übergang über den Dnepr, um dann von Süden her Richtung Smolensk zu gehen. Südlich der Prypiat Sümpfe rückt die 2. Panzergruppe entlang des S. Sluch auf Kiew vor.
    Die Heeresgruppe Mitte steht derweil weiter in intensiven Kämpfen um Lehmberg. Hier stockt der Vormarsch etwas, doch konnte mittlerweile die 6. Armee (Feldmarschall Walther von Reichenau) den Kessel entgültig schließen, wenn gleich die Kesselwände mit 20 Meilen nicht sehr stark sind. Die Speerspitze bildet hier die 16. Panzerdivision, welche rund 60 Meilen südwestlich von Kiew steht. Auch hier sollen die Truppen weiter Richtung Kiew vorgehen. Desweiteren werden die verfügbaren Einheiten im der 1. Panzergruppe (Generaloberst von Kleist) in ihre Brigaden geteilt, so dass diese schneller das Dneprbecken besetzen können.
    Unsere rumänischen Verbündeten sollen unterdessen auf Odessa marschieren und diese Stadt nehmen, wenn gleich wir nicht damit rechnen, dass die Truppen früher wie zwei Wochen dort eintreffen werden.


    Zusammenfassend bleibt zu konstatieren, dass der Vormarsch etwas an Schwung verliert. Dies ist den immer weiteren Versorgungswegen zu schulden. Die Ausfälle an Versorgungs-LKW nehmen immer weiter zu, so dass unsere Bautrupps nun gefragt sind, so schnell wie möglich die Schienen der Eisenbahn auf eine für uns verwendbare Spurbreite umzuspuren.


    Folgend werden die Verluste seit Beginn der Offensive, sowie eine strategische Übersichtskarte gereicht.





    Folgende Befehle gibt das OKW an die einzelnen Heeresgruppen und an die Luftwaffe aus:


    Luftwaffe:
    1.) Weitere Bombardierung der feindlichen Flugfelder
    2.) Bodenunterstützung der vorrückenden Bodentruppen
    3.) Massive Luftaufklärung, u.a. von Moskau


    Heeresgruppe Nord:
    1.) Übergang über die Narva
    2.) Einkesselung Pskovs
    3.) Säuberung des Kurland
    4.) Aufrücken der Infanterieverbände


    Heeresgruppe Mitte:
    1.) Auflösung des Minsker Kessels
    2.) Übergang über den Dnepr
    3.) Vorbereitung für die Einkesselung Smolensks
    4.) Weiteres Vorrücken gegen Kiew


    Heeresgruppe Süd:
    1.) Sturm von Lehmberg
    2.) Vorstoß Richtung Kiew
    3.) Besetzung des Dnepr-Beckens
    4.) Unterstützung der rumänischen Einheiten


    Rumänische Streitkräfte:
    1.) Auflösung der sowjetischen Grenzbefestigungen
    2.) Besetzung des Dnepr-Beckens
    3.) Vorrücken gegen Odessa


    Ungarische Streitkräfte:
    1.) Säuberung des Hinterlandes
    2.) Aufrücken an die Front




    Ob du es glaubst oder nicht, es gibt wirklich nicht viele ehrbare Menschen in ehrloser Zeit.


    ribbonbdl2e.png

    Ich lauf unerkannt, durch alle Gegenden der Stadt -

    burkabombkxjuy.png
    und unter meinem schwarzen Kleid macht es leise Tick - Tack.